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McLaren – dieser Name erscheint gefühlt gar nicht mal mehr so neu in der Liste der Hersteller von Großseriensportwagen. Doch tatsächlich produzierte man 2011 bei McLaren mit dem MP4-12C den ersten eigenen in größerer Stückzahl gefertigten Sportwagen. Verwunderlich ist dabei, dass das Auto den Anschein erweckt, schon etliche vorhergegangene Generationen gehabt zu haben. Nah an der Perfektion und Vollkommenheit scheint man direkt zum Start des neuen Wirtschaftszweiges der McLaren-Gruppe gekommen zu sein. Als hätten die Ingenieure vorher nie etwas anderes gemacht als Autos für den weltweiten Automobilmarktplatz zu entwerfen. Heute, 2 Jahre nach Einhalt des MP4-12C, sehen wir dessen Nachfolger – den McLaren 650S – und das schon vom Anblick in Schweißausbrüche versetzende Hypercar McLaren P1. Beide liften das, was vorher schon perfekt war, auf zur Perversion.

Doch aus was schöpfen die Briten diesen Antrieb? Diesen Antrieb, frei zu denken, alle Konkurrenten auszublenden und einfach Supersportler zu entwickeln, die aufgrund ihrer Vielzahl an Fähigkeiten erwartungsgemäß Kompromisse haben sollten, aber dennoch alle Disziplinen bis hin zur Perfektion beherrschen? Um dieser Frage auf den Grund gehen zu können, muss man einige Seiten im Geschichtsbuch zurück blättern. Gründer und Namensgeber der Marke war Bruce McLaren, der mit nur 22 Jahren den Formel 1 US Grand Prix 1959 gewann, womit er der jüngste Formel 1-Sieger damals war. Dass damals ein so junger Fahrer gewann, war deutlich erstaunlicher, als dass es heute für nicht ungewöhnlich empfunden wird. Es benötigte normalerweise Jahre um in die Königsliga des Rennsports aufzusteigen. Es gab keine ausgeklügelten Nachwuchsförderungsprogramme, was ein deutlich höheres Durchschnittsalter zur Folge hatte. Die meisten Fahrer fingen erst in den späten 20ern an in der Formel 1 mitzufahren. Doch Bruce McLaren war kein gewöhnlicher Rennfahrer, der rein auf das Fahren fokussiert war. Seine ganzes Leben von Geburt an drehte sich nur um Autos. Schon früh lernte er in der Werkstatt der Eltern erste Ingenieursfertigkeiten und reparierte Autos. Mit nur 14 Jahren erhielt er die Möglichkeit bei einem lokalen Hillclimb Rennen mit einem Austin 7 Ulster sich unter Beweis zu stellen. Er fuhr nicht nur, sondern modifizierte das Auto zugleich. Er konnte seine fahrerischen Fähigkeit sowie sein Talent Rennwagen zu bauen in vielen weiteren Rennserien und Rennereignissen wie dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans immer wieder und das stets erfolgreich zeigen und erhielt viel Anerkennung dafür. Den letztendlichen Eintritt des McLaren F1-Teams feierte man 1965. 1969 hatte der noch junge McLaren mit dem M6 GT vor einen Sportwagen in Serie zu produzieren, welcher allerdings nie die Reife dafür bekam. Technisch beeindruckend war er dennoch. Zur Gewichtsreduzierung und der Aerodynamik zu Gute kommend verbaute man ein Aluminium-Monocoque und aufwende Radläufe. Das respekteinflößenste hierbei ist jedoch, dass hier die Rede von einer einzigen Person ist. Bruce McLaren wird mit seinen Fähigkeiten einmalig bleiben. Heute wäre eine derartige Parallelidentität im Motorsport undenkbar.

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Doch Bruce McLaren legte nur den mächtigen Grundstein des dominanten Know-Hows, welches über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Doch den „Overkill“ erreichte McLaren in den späten 80ern. Jeder Petrolhead wird sich denken „Oh ja…“, da eine Kombination zustande kam, die sämtliche Gegner erstarren ließ. Die Rede ist von der Vorherrschaft, die möglich wurde, da drei der ganz großen (vielleicht auch DIE größten) Namen des Motorsports aufeinander trafen und gemeinsames Teufelswerk errichteten. McLaren bot die Basis, die alles verbindete, Honda erschuf Aggregate, die ihren Ursprung in der Hölle hatten und Ayrton Senna bändigte einen Höllenstuhl, für den die Menschheit damals eigentlich noch nicht bereit war – zumindest waren ´s die gegnerischen Teams nicht. Die unter diesem Pakt erste abgeschlossene Saison resultierte darin, dass alle Grand Prixs bis auf einen vom McLaren-Team gewonnen wurden. Honda brachte zuerst ein aufgeladenes 1,5-Liter Aggregat und später, als Turbos aus der Formel 1 verbannt wurden, 3,5 Liter V10 sowie V12 Motoren. Von vielen Enthusiasten wird Honda als DER Motorenspezialist bezeichnet, was den Ursprung auch darin hat, dass sie rückblickend auch für Straßenautos wohl die un- oder außergewöhnlichsten Motoren schufen. Honda ist ein Berg voller Know-How und Ingenieurskunst. Und das McLaren-Team lernte von den Japanern. Das taten sie. Doch sie hörten nicht auf das von Honda gewonnene Wissen auszubauen, welches mit der Formel-1-Partnerschaft mit BMW später optimiert wurde.

McLaren F1 – damals war es Hexerei

Mit dem McLaren F1 brachte man 1994 erstmals ein Straßenauto auf den Markt. Doch, dass man dies leistungstechnisch die Konkurrenz zerstören würde, konnte keiner ahnen. McLaren betitelt die eigene Schöpfung heute noch als „the world´s greatest supercar“. Darüber zu debattieren ist sinnlos, denn in vielen Hinsichten ist dies einfach der Fall. Doch welche Beweggründe gab es ein solches Tier zu entwickeln? Nun ja – es war tatsächlich ein sich verspätender Flug. Es war im Jahre 1988 als die führenden Köpfe am Flughafen von Mailand festsaßen, da sich ihr Flug verspätete. Sie sprachen über eine technologische Ausrichtung für die Zukunft des Unternehmens. Da die in dem Jahr geführte Formel 1-Saison dominiert wurde und man sich siegessicher war, kam man zu der Erkenntnis, dass die Firma mehr Potential habe und man nicht sich auf Motorsporterfolge verlassen dürfe. Man kam zu der Idee, dass man doch, so einfach wie es doch ist, den besten Sportwagen, den die Welt je gesehen hat zu bauen. Klingt nach einem guten Plan. Erstaunlich ist, dass man zu dem Zeitpunkt schon einige der Teile, die in den dem McLaren F1 später verbaut wurden, schon vorher entwickelt und produziert hatte. Als Beispiel wäre das Kohlefaser-Chassis zu nennen, welches McLaren seit 1981 zum Verkauf anbot, jedoch nie jemanden interessierte und nutzte. Es bot die Vorteile, dass es dem Fahrzeug unglaubliche Stabilität Sicherheit verleihen und zusätzlich eine Gewichtsersparnis verleihen würde. Das hat ein Gesamtgewicht von nur 1118 kg. Den Schwerpunkt optimierte man auch dadurch, dass man den Fahrersitz in die Mitte des Fahrzeuges verfrachtete, welches die Eigenart hervorbrachte, dass der McLaren F1 ein 3-Sitzer wurde, da das Layout ermöglichte 2 seitlich ein Stück vom Fahrersitz nach hinten versetzte Sitze einzusetzen.

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Doch McLaren war neu und konnte nicht alles am Auto selbst herstellen. So entschied man sich aus Entwicklungskapazitätenmangels an BMW heranzutreten. BMW wahr sehr angetan von den Ideen, die McLaren versuchte umzusetzen und entwickelte ein völlig neuen Motor, der einen auf 12 Töpfe verteilten 6,1 Liter natürlich beatmeten Hubraum hatte. Das teils mit Gold beschichtete Aggregat leistet 630 PS mit einem Spitzendrehmoment von 650 Nm. Doch der Motor alleine und das geringe Gewicht sind nicht alleine für ein erfolgreiches Supercar verantwortlich. Sehr viel Wert legte man auch auf die Entwicklung des Fahrwerks. McLaren war sich bewusst, dass man viel Erfahrung und Wissen hierbei aus dem Motorsport einbringen kann. Doch im Motorsport wurde bis dahin kein Kompromiss eingegangen – die Schiere Performance war das Maß aller Dinge. Doch bei McLaren wollte man einen Supersportler entwickeln, der trotz seiner unglaublichen Performance auch erstklassigen Komfort zu bieten hat. Und obwohl das Fahrzeug keine verschiedenen Handlingmodi besitzt, erzielte man eine grandiose Balance und maximierte (selbst wenn das auch nach heutigem Verständnis nach Hexerei klingt) in beide Richtungen. Am Ende bildete der McLaren F1 den Superlativ zu allen anderen Supercars aus der Zeit: er war leichter und zugleich stärker als alle anderen. In Zahlen ausgedrückt bedeutete das eine Beschleunigung von 0-100 km/h innerhalb von 3,2 Sekunden und der Durchbruch der darauffolgenden 100 km/h mehr ließen auch weniger als 6 Sekunden auf sich warten. Die saubere Zusammenarbeit zwischen Motor und Getriebe erzielten eine unglaubliche Laufruhe – eine saubere Beschleunigung ohne Stottern war im 6. Gang von 40 bis über 300 km/h möglich. Die Mission, den McLaren F1 zum besten Supercar zu machen war erfolgreich.

Und wieder durchlebte McLaren eine Entwicklung, die das Unternehmen an Wissen bereicherte. Sichtlich beeindruckt zeigte sich Mercedes hiervon. Mercedes hatte ebenso vor ein Supercar zu entwickeln und sah McLaren als den perfekten Partner für dieses Vorhaben. Zwar diktierte Mercedes hierfür das grobe Layout und ließ auch AMG den Motor entwickeln, doch war McLaren für alles andere verantwortlich und ließ 2003 trotz der strengen Auflagen von Mercedes ein noch heute modernen Grand Tourer entstehen, der für diese Fahrzeugklasse ungeahnte Leistung versprach. Denn es war nicht der Plan, den Erfolg vom F1 zu wiederholen oder zu übertreffen, sondern viel mehr sollte das Auto den Luxus einer Limousine bieten und trotzdem Leistungsqualitäten eines Supercars zu haben. Der Mercedes-Benz SLR („Super Leicht Motorsport“) McLaren war also geboren. Der 5,4 Liter- mit Kompressor geladene Motor leistete 630 PS und bietete schon ab 3250 u/min ein Drehmoment von 780 Nm. Von außen nicht sichtbar, aber vielleicht durch die lange Motorhaube verratend, besitzt der SLR tatsächlich einen Mittelmotor, der ein ganzes Stück sogar hinter der Vorderachse sitzt. Daraus resultiert die 49:51 verhaltende Gewichtsverteilung. Die Leistung gelangt über ein 5-Gang-Automatik-Getriebe von AMG an die Hinterräder, was eine Beschleunigung von 0-100 innerhalb 3,8 Sekunden erlaubt. Ähnlich dem McLaren F1 besitzt auch der SLR ein Chassis, das vollkommen aus Kohlefaser besteht. Durch die Pioniersleistung in Form eines sich automatisch ausfahrenden Heckflügels zur Bremskraftunterstützung, welcher ebenfalls Debut beim F1 hatte konnten die Bremsen zusätzlich entlastet und der Bremsweg minimiert werden. McLaren war mit der Produktion des SLRs bis einschließlich 2008 beschäftigt. McLaren bewies zu diesem Punkt, dass sie nicht nur ein exotisches in geringer Stückzahl angebotenes Hypercar sondern auch ein zivilisiertes und komfortables Straßenauto herstellen können.

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Nach dem Auslauf und Produktionsstopp des SLRs 5 Jahre später hatte McLaren also gelernt, was es heißt größere Stückzahlen herzustellen und war in der Lage Produktionsprozesse zu optimieren und hiermit auch neue Kapazitäten für neue Serien zu schaffen. Man erlangte den Zeitpunkt, an dem eine neue Evolutionsstufe des Unternehmens erfordert war um nicht mehr auf Hilfe oder eine Partnerschaft mit anderen Konzernen der Branche angewiesen zu sein. Eine komplette Eigenentwicklung war also nötig. So wurde also der 2009 vorgestellte, in 2011 in Produktion gegangene McLaren MP4-12C entwickelt. Es war das erste Großserienfahrzeug, für das McLaren vollkommen die Verantwortung übernahm. Doch wieder war es McLaren´s Ansporn in allen Bereichen, wo sie selbst Hand anlegen (also alle Bereiche) Innovationen zu kreieren. Als Fahrzeug Layout wurde nicht die 3-Sitz-Vorrichtung verbaut sondern es entstand ein eher konservativer 2-Sitzer wie es von den meisten Mittelmotor-Sportlern üblich ist. Hintergedanke während aller Entwicklungsphasen war es in jeder Hinsicht Gewicht zu sparen. Die Basis hierfür war ein sehr leichtes und stabiles Kohlefaser-Monocoque. Es war nicht jedes Kilo sondern jedes Gramm entscheidend. So verzichtete man das McLaren-Logo als Emblem auf das Auto zu kleben und nahm stattdessen eine Gravur. Einen Diät-Plan für den Fahrer beizulegen wäre hier wohl effektiver gewesen, was im Rückkehrschluss aber sicherlich den einen oder anderen Kunden verärgert hätte. Der 3,5 Liter V8-Biturbomotor wurde direkt auf das hintere Teil des Monocoques geschraubt um weitere tragende Elemente zu vermeiden. Am Ende bringt es der 12C auf 1400 kg – deutlich mehr als beim F1, allerdings wurden auch alle modernen Sicherheitsstandards mit großzügig gestalteten Crashboxes eingehalten. Ebenso beeindruckend wie das Chassis des Autos ist auch der Motor. Mit 608 PS (seit 2013 625 PS) ließ der McLaren sämtliche Konkurrenten hinter sich und trug ein Motor inne, der beim Erscheinen ein besseres Verhältnis von Leistung zu CO2-Emissionen hatte als jeder andere Verbrennungsmotor. Als Getriebe wurde ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gewählt, welches eine „Pre-Cog“-Technologie mit sich brachte. Mit dieser Technik bot man dem Fahrer die Möglichkeit durch leichtes Antippen der Schaltwippen zu wählen, welcher Gang „vorgeladen“ oder „scharf gemacht“ werden sollte. Hierdurch erzielte man schnellere Gangwechsel, jedoch brachte es auch eine zusätzliche Konzentrationsherausforderung für den Fahrer und benötigt Eingewöhnungszeit. Ebenfalls revolutionär war das intelligente Traktionssystem, welches aber nicht zwingend eingeschaltet sein muss, da der 12C durch seine hervorragende Abstimmung auch ohne Hilfen gebändigt werden kann. Der MP4-12C stellte sich als echter Verkaufsschlager heraus und brachte dem Unternehmen wirtschaftliche Stabilität und bot Platz und Ressourcen für neue Entwicklungen – eine davon ließ nur 2 Produktionsjahre auf sich warten…

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Das nächste Auto, welches von McLaren entwickelt wurde, lässt sich als direkter Nachfolger des McLaren F1 einordnen, denn die Zielsetzung war die selbe: Schneller und besser als alle anderen! Die Rede ist natürlich vom Monster aller McLarens – dem McLaren P1. Beim Anblick dieser Zukunftsmaschine wird einem schnell klar: „Der muss schnell sein. Warscheinlich schneller als alle anderen.“ Diese Vermutung lässt sich nur bestätigen, nur dass er tatsächlich noch viel schneller ist. Das Fahrzeug sollte dabei nicht nur nominell alle hinter sich lassen sondern McLaren auch die Möglichkeit bieten neue Dinge zu erlernen und Technologien zu erschaffen, welche in Zukunft auch eine Rolle spielen. So entstand ein Hybrid-Hypercar. Da alles, was bei McLaren entwickelt wird nachhaltig sein soll und ist konnte man viele Teile des 12C wiederverwenden (natürlich in stark modifizierter Form) und nahm diesen auch als Basis für die Entstehung des P1. So opimtierte man den Motor und konnte diesen auf 737 PS hochzüchten. Zusätzlich wird dieser durch einen 179 PS starken Elektromotor unterstützt (sofern die Akkumulatoren geladen sind). Das Gesamtsystem leistet also 916 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 900 Nm. Besonderes Feature hierbei ist, dass das Auto auch rein elektrisch gefahren werden kann. In diesem Modus kann man maximal 11 km zurücklegen. Eine weitere Neuheit bei diesem Fahrzeug stellte die verstellbare Bodenfreiheit des Chassis dar. Doch aufgepasst: Wer diese zu niedrig einstellt, darf hiermit nicht auf öffentlichen Straßen fahren. Ebenfalls stufenweise regeln kann man das ESP, welches es auf 6 verschiedene Modi bringt. Doch was bringen all diese aufwendigen technisch eher nüchternen Systeme? Geschwindigkeit, Beschleunigung und Fliegkräfte. Der McLaren P1 schafft es trotz Heckantrieb innerhalb von nur 2,8 Sekunden den Sprint von 0-100 km/h zu absolvieren. Weitere Geschwindigkeitsmarken durchbricht er ebenfalls in wenigen Wimpernschlägen. Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs wurde leider elektronisch abgeriegelt. So liegt diese bei „nur“ 350 km/h.

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Das neue Hero- und Hypercar von McLaren heißt also P1. Doch was ist mit dem 12C geschehen. McLaren entschied sich dafür das von Grund auf zu überarbeiten und Technologien aus dem P1 unterzubringen – auch wird das Auto jetzt als 650S bezeichnet (die Zahl im Namen steht für die Leistung des optimierten 3,8 Liter Biturbomotors). Außerdem wurde äußerlich auf mehr P1-Akzente gesetzt.

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Der McLaren-Geist von heute

Doch wo steht McLaren nach einem spektakulären Werdegang letztendlich? Worüber und mit was spricht man Enthusiasten an und lässt diese von den Autos träumen?
Es ist der Ehrgeiz, der sich hinter diesen Autos verbirgt. Jeder McLaren birgt Technik in sich, die ungewöhnlich und neu ist. So wie Mazda lange an seinen Wankelmotoren festhielt, hält McLaren es für nötig ungewöhnliche Layouts zu entwickeln, die aber in ihrem Auskommen das Auto perfekt machen. Enthusiasten wollen spezielle Autos. Und noch besser sind spezielle Autos, die auch objektiv mehr leisten als die Konkurrenz. Doch das hat auch seinen Preis.